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21. Februar 2012 2 21 /02 /Februar /2012 20:22

Oder:

Warum tu ich mir das an?

Ich:

Weiblich, 33, beruftätig, Raucherin, Kaffeetrinkerin, Chaotikerin, Hundehalterin wider Willen, Genau gesagt gehört mir der Gaskopf gar nicht. Der gehört meinem Lebensgefährten. Er nennt sie immer „Maus“. Ich bin aber der Depp, an dem die Arbeit hängen bleibt. Hundeerziehung, Gassigehen, Füttern, Futternäpfe saubermachen usw.

 

Gaskopf:

Hündin, Husky-Schäferhund Mischling, ca 3-4 Jahre, 27 kg, 56 cm Schulterhöhe, kurzes Fell in der Grundfarbe schwarz, Bauch und Beine weiß/caramel mit Punkten, Das Gesicht trägt eine leichte Husky-Maske in grau, typische Sichelrute, Zicke, verkloppt gerne mal andere Hündinnen, hat auch einen Rufnamen, nenn ich sie mal "Luna".

An einem nicht mehr näher bestimmbaren Zeitpunkt vor ca 4 Jahren müssen sich im lieblichen Griechenland ein Siberian Husky und ein Deutscher Schäferhund getroffen und vergnügt haben. Das Ergebnis, der Gaskopf ist dann irgendwie im deutschen Tierschutz gelandet und schließlich bei uns.

Das ist mal Globalisierung.

 

Mein Freund:

männlich, 38, berufstätig, Hundebesitzer, Herrchen und Gottkönig des Gaskopfes, Nutznießer meines Hundetrainings.

Der Herr tut nix. Jedenfalls nicht in der Hundeerziehung. Das nimmt ihm unsere Hündin aber nicht übel. Im Gegenteil. Sie liebt ihn heiß und innig. Das System funktioniert so: Ich bringe dem Gaskopf was bei, übe es ein, bei mir funktioniert es leidlich bis mittelmäßig, der Herr gibt das Kommando und bei ihm funktioniert es perfekt. Deswegen ist er ein manchmal fast ekelhaft selbstbewusster Hundebesitzer.

 

Bruno:

Mein innerer Schweinehund. Jault meist gleichzeitig mit dem echten Hund auf. Hat mich Zeit meines Lebens immer erfolgreich von Spaziergängen, Gymnastik, Radtouren und Joggen abgehalten. Hasst jede körperliche Betätigung. Seit der Gaskopf da ist, verliert er immer.

 

Lage der artenübergreifenden WG:

Ländlich, 50 km von der nächsten Großstadt weg, 6 km von einer kleinen Stadt weg, 150 m vom nächsten Wald weg, mitten im Nirgendwo, wir haben nichtmal richtig Internet! AAAAA! "Schnelles Surfen" mit UMTS. Die Verfügbarkeit endet leider auf der Wiese vor unserem Dorf.  Bei schlechtem Wetter lädt man halt mit 5 kb.  Frühstmorgens kann einem schon mal ein Fuchs oder Hase vor der Haustür begegnen und die Marder feiern unter der Motorhaube meines Autos Partys.

Aber sonst ist es toll.

 

Wie alles begann oder:

Herzlichen Glückwunsch, Sie haben jetzt einen Hund! Oder: Warum tu ich mir das an?

Ja, warum tu ich mir das an!!? Eigendlich müsste es heißen: Warum wird MIR DAS angetan?

 

Mit Hunden hatte ich nie was am Hut. Meine Eltern hatten  Hunde. Das waren immer schlecht erzogene Mistviecher.

Als ich vor zwei Jahren mit meinem Freund zusammen in eine Wohnung gezogen bin, hatten wir eines schönen Sonntags ungefähr folgendes Gespräch:

Er: Jetzt können wir ja  einen Hund halten

Ich: Was heißt wir? Und was heißt jetzt?

Er: Ich hab schon einen ausgesucht!

Ich(mit hochgezogenen Augenbrauen): Ach! Wie? Wo? UND WARUM?

Er. (mit verschränkten Armen) Du liebst mich doch?

Verdammt. Er lernt dazu. Meine Masche wird gegen mich verwendet. Also sind WIR am selben Tag noch zum örtlichen Tierheim gefahren. Hund anschauen. Dort wurde ich dann zu einem Spaziergang mitgeschleift. Mein innerer Schweinehund heulte auf. So viel Bewegung war ihm schon lange nicht mehr abverlangt worden. Natürlich war noch ein Tierheimhund dabei. Der Gaskopf.

Meine Beurteilung: Es ist ein Hund und der ist nicht einmal schön.

Die Beurteilung meines Freundes: Es ist ein toller Hund und ich muss ihn haben.

Die Beurteilung des Hundes: Weiß ich nicht, der hat uns ignoriert. Warscheinlich: "Meine Fresse, wieder Bremsklötze an der Leine, die keine Ahnung haben."

 

Das Gespräch mit einer kleinen, älteren Tierheimmitarbeiterin nach dem Spaziergang im Büro des Tierheims lief ungefähr so ab:

 

Mein Freund: WIR nehmen diesen Hund.

Ältere Frau: Schön, haben Sie Hundeerfahrung?

Er: Ja, aber sicher. Ich hatte schon mal einen Hund.

Ich: Ach ja, wann denn?

Er: Früher, Cherry,

Ich: War das nicht ein Pekinese und warst du nicht 8 Jahre alt?

Er(mit bösem Blich zu mir): Na und?

Ich: Das war kein Hund, sondern eine frisierte Ratte und du warst auch nicht der Besitzer, sondern deine Tante.

Ältere Dame (Mit bösem Blick zu mir, Hände in die Hüften gestemmt): Pekinesen sind auch Hunde! Ich habe selbst einen!

Er: (böser Blick zu mir, Hände auch in die Hüften gestemmt) Ein lautloses: HALT JETZT BLOß DIE KLAPPE!

Ich: Bin jetzt still, lausche dem Gespräch, stelle fest, die ältere Dame ist die Tierheimleiterin. Dann wird besprochen, wie der Hund gehalten werden soll, wie lange der Hund alleine  bleiben wird und was dieser Hund für positive Eigenschaften hat. Mir wird langweilig und höre nicht mehr richtig zu. Da jault Bruno, mein innerer Schweinehund, wieder  auf und gleichzeitig geht mein innerer Alarm los.

Mein Freund: Ja, dann gehen WIR mal öfter Spazieren.

Tierheimleiterin: Das halte ich für sinnvoll, da können sich besser kennenlernen und Sie und wir können feststellen ob alles passt.

Er: Ich bin aber nächste Woche nicht da, DAS MACHT DANN MEINE LEBENSGEFÄHRTIN.

Ich (mit zusammengekniffenen Augenbrauen): Wie bitte?

Er: Das machst du, Schatz(ALARM!!!!). Du hast ja ab morgen Spätschicht. Dann kannst du ja täglich(AAAAA!) vormittag(!!!!) eine Stunde(!!!!!!!) mit dem Hund spazieren gehen.

Bruno fällt in Ohnmacht.

Ich (mit hochgezogenen Augenbrauen, die Arme vor der Brust verschränkt): Soso, jaja. Na dann.

 

Also wird verabredet, dass ich!! morgen in der Früh mit dem Hund spazieren gehe. Und das täglich, die ganze Woche, Vormittag, eine Stunde lang. Papiere werden noch ausgefüllt und dann kann ich endlich heim.

 

Öffentliche Diskussionen mit meinem Freund muss ich vermeiden. Sonst gibts wieder Koalitionskrise. Also wurde auf der Heimfahrt diskutiert:

Ich: Was sollte denn das?

Er: WIR wollen doch diesen Hund, oder!? Also müssen wir "Duftmarken" setzen. Sonst nimmt uns noch jemand den Hund weg.

Ich: Das Vieh wollte jetzt 6 Monate niemand haben. Dann kommt bestimmt heute noch jemand vorbei und nimmt genau diesen Hund mit. Und wieso wollen WIR den Hund?

Er: Du liebst mich doch, oder? Ich wollte schon immer einen Hund. Und sooo schwierig ist das nicht. So teuer auch nicht. So viel Zeit braucht man auch nicht. (Er kennt meine Gegenargumente) Drei mal am Tag rausgehen, ein bisschen Hundeschule, das bisschen Futter. DU MUSST AUCH NIX MACHEN.

Ich: Du weißt schon was das für ein Hund ist.

Er: Ja. Ein tolller Hund.

Ich: Das´ist ein ehemaliger Straßenhund. Ist der überhaupt Stubenrein?

Er: Das wird sich zeigen.

 

Ja, das bisschen Futter, das bisschen Spazierengehen, das bisschen Hundeschule und ein bisschen Erziehung. Das wird man wohl schaffen. Ja, das schafft man bei der Hundehaltung. Nur einen Straßenhund, einen jagenden Hund zum "braven Hund" machen, das schafft man damit nicht. Und schon gar nicht bei einem Husky-Mischling. Aber das wußte ich damals noch nicht.

 

Montag, 1. Spaziergang:

09.00 Uhr, Ankunft beim Tierheim, Am Hauptor klingeln und wartén. Minuten später taucht eine Tierheimmitarbeiterin auf und lässt mich ein. Ich habe mich ja schließlich telefonisch angekündigt. Sonst hätte ich draußen bleiben müssen. Sie flötet mir von weitem zu: "Die Süße hol ich gleich". Aber vorher muss ich ins Büro, Pfand hinterlegen. Die Schrottkarre will eh keiner haben, denke ich mir und lasse meinen Autoschlüssel da.

Dann wird mir die "Süße" ausgehändigt. Bis dahin wußte ich nicht einmal, dass es für Hunde Geschirre gibt. Damit wird der Hals des Hundes geschont. Mir wird die Leine in die Hand gedrückt, ich werde mit Hund im Geschirr an der Leine zum Tor bugsiert. Dann flötet es noch hiner mir: "Viel Spaß mit der Süßen".

Und dann steh ich alleine mit einem Hund an der Leine vor dem Tierheim.

Erstmal schau ich den Hund an und die "Süße" schaut mich an. "Ich habe keine Ahnung von Hunden" murmle ich vor mich hin. "Die Süße" guckt mich an und der Gesichtsausdruck des Hundes sagt: "Oh Mann, wieder ein Vollpfosten, der keine Ahnung hat. Na dann, zusätzlicher Spaziergang kann nicht schaden."

Wir laufen los. Genauer: Der Hund läuft los und zieht mich hinterher. Ein Hundegeschirr schont vielleicht den Hals des Hundes. Die Schulter des Menschen schont es nicht. "Süße" absolviert mit ihrem  Bremsklotz an der Leine ihren Spaziergang. Der Hund kennt ja seine Runden. Näher beachtet werde ich nicht. Manchmal schaut sie zurück. Der Blick sagt: "Boh ey, kannst du nicht schneller?" Begleitet wird dieser Blick von einem entnervten Säuftzer. Beim Zurückbringen der "Süßen" werde ich auch nicht näher beachtet. Weder vom Hund noch vom Tierheimpersonal. Na, dann kann ich ja jetzt heimfahren.  

 

Dienstag

Telefonisch ankündigen, klingeln warten, Pfand abgeben, Hund mitnehmen. Aber dieses Mal bin ich mit Leckerlis bewaffet. Man soll ja Tierheimhunde nicht füttern. Aber wer sollte mich verpetzten? Der Hund? Dieses Mal werde ich bei der Übergabe schon mal angeschnuppert. Die "Süße" schaut mich an. Ihr Blick sagt mir, sie weiß bescheid. "Ah, der Mensch lernt dazu!" denkt sie sich. Selbes Spiel wie am Vortag. Nur diesesmal staubt sie halt immer wieder Leckerlis ab. Als wir auf das letzte Stück Weg zum Tierheim hin abbiegen, fängt sie plötzlich an extrem zu betteln. Sie springt mich an und schreit fast: "Schnell, gib  mir noch ein Leckerli! Rück raus, sei nicht so geizig!" Blöd ist sie schonmal nicht. Sie weiß ja, im Tierheim gibts nix mehr. Ich bin also nicht die einzige Gassigeherin, die Leckerlis verteilt.

 

Mittwoch

Selbes Spiel. Nur diesmal werde ich schon mal vom Hund beachtet und begrüßt. Ein freunliches Wedeln mit der Rute und Zack! werde ich auch schon angesprungen. Macht nix, die Hose war frisch gewaschen und gebügelt. Jetzt hab ich eben schlammige Pfotenabdrücke drauf. Die freundliche Begrüßung des Hundes wirkt sich anscheinend auf die Tierheimmitarbeiter aus. Die werden auch freundlicher. Was so ein paar trockene Fleischstreifen vom Drogeriemarkt doch bewirken können.

Allerdings haben wir auf diesem Spaziergang Hundebegegnungnungen. Die verlaufen gar nicht gut. An der Leine mutiert die "Süße" plötzlich zum Monster. Ein brüllender Löwe an der Leine wäre für mich genauso erschreckend gewesen. "Süße" will ihre Artgenossen killen. Es ist verdammt anstrengend tobende 27 kg Hund an der Leine zu behalten. Den mitleidigen Blick anderer Hundehalter auszuhalten ist genauso anstrengen. Oder die bösen Blicke von älteren Damen mit frisierten Ratten an der Leine. Diese Blicke sagen: "Aggressives Mistvieh! Kampfhund!"

Na, denke ich mir, da haben wir schon einen Haken an der Sache, laufe meinen Spaziergang zuende und bringe den Hund zurück.

 

Donnerstag

Pfand muss ich dieses Mal nicht abgeben. Wer würde den Hund auch klauen wollen?  Das denke ich mir aber nur. Hübsch ist die "Süße" wirklich nicht. Damals war das Fell nicht glänzend lackschwarz wie heute. Der Ton ging eher ins dunkelgrau-rötliche. Das Fell sah stumpf und irgendwie schmuzig aus. Ein Ohr fehlt. Südländer machen kein großes Gewese. Welpen sind zwar süß aber ein nicht mehr so süßer Hund wird mal schnell auf die Staße gesetzt. Noch schnell die Tätoowierung mit samt Ohr entfernt und Schluß ist mit der Hundehaltung.

Muskeln haben auch noch gefehlt. Aber wie soll man als Hund die im Tierheim auch bekommen? Ein deshalb etwas unförmiger Körper machte für mich das Bild eines Köters perfekt. Beim Spaziergang habe ich versucht den Hund zum Spiel mit einem Stöckchen aufzufordern. Einen komischen Blick und Kopfschütteln vom Hund habe ich dafür geerntet. Eine Maus huschte über den Weg. Ich hätte sie gar nicht gesehen. Gaskopf hat sie mit einer Pfote gehauen und dann gefressen. Wie eklig. Schnelle Reaktionen hat sie, denke ich mir, und bring den Hund zurück.

 

Freitag

Von der Haupstraße aus kann man die Ausläufe des Tierheims sehen. Als ich mich mit meiner Schrottkarre diesmal dem Tierheim nähere fällt mir das erst auf. Da sind auch morgens schon Hunde draußen. Einer davon springt wie verrückt gegen den Zaun. Der Gaskopf.

Anscheinend wartet sie schon auf ihren Sonderspaziergang. Sonst ist alles beim Alten. Angesprungen werden, Hose dreckig, Hund mitnehmen, durch die Gegend laufen, andere Hunde killen wollen, böse Blicke ernten,auf den Rückweg machen.

Nur diesmal lauf ich schnell mit, als "Süße" wieder in den Zwinger kommt. Leine wird abgemacht, Geschirr ausgezogen und da will sie sich auch schon ihrem Frühstück widmen. Da sprech ich sie nochmal an: "Hey, wie wärs mal mit Verabschieden?" Gaskopf dreht sich tatsächlich nochmal um und stubst mich mit der Nase an. Na dann, bis morgen.

Mein Freund kommt wieder nach Hause. Lässt sich alles über die Spaziergänge berichten. Er freut sich wie ein kleines Kind kurz vor Weihnachten und hat schon die Grundausstattung gekauft. Er war bei den Kennenlernspaziergängen nicht dabei. Das hätte mir zu denken geben müssen.

 

Samstag, Abholtag, Gaskopf bekommt ihren Namen

Mein Freund ist total aufgeregt. "Wir holen den Hund ab!" murmelt er immer wieder vor sich hin. Ich bin langsam genervt. Dann wird der Hund endlich abgeholt. Papierkram erledigen. Neues Geschirr, Halsband und Leine an dem Hund befestigen. Mein Freund fährt extra noch sein Auto auf den Tierheimhof. Damit der Hund nicht so weit laufen muss. AAAAA! Was für eine Logik.

Doch bevor er die Heckklappe seines Autos öffnen kann, setzt die "Süße" zum Sprung an. Sie versucht auf das Dach seiner Karre zu springen. Die Leine ist aber zu kurz. Der Ruck reißt die Tierheimmitarbeiterin nach vorne und den Hund nach unten. Die "Süße" prallt vom Heck des Autos ab und purzelt nach unten, rappelt sich auf, schüttelt sich kurz und setzt das typische Husky-Lachen auf. Die herumstehenden Peronen schauen den Hund ungläubig an und übergehen den Vorfall. Vielleicht hat auch die Tierheimmitarbeiterin Angst, wir könnten es uns im letzten Augenblick anders überlegen. Was für ein blöder Vollgasschädel, denke ich mir. Daher unsere Hündin ihren Spitznamen. Gaskopf. Und dann flötet die Tierheimmitarbeiterin: "Herzlichen Glückwunsch" und "Viel Spaß mit der Süßen." Das Ganze ist vor zwei Jahren passiert. Seitdem kämpfe ich mich durch die Hundeerziehung.

 

 

Das hier ist ein Bericht darüber, was so alles an der Hundehaltung anstrengen ist und was in keinem Buch, das ich besitze, deutlich gesagt wird. Über Hunde, die nicht zur „braven Sorte“ gehören und ihren eigenen Kopf haben. Über Hunde, die alles haben was man als Hundehalter nicht brauchen kann: Intelligenz, Jagdtrieb, schnelle Reaktionen, Witz und Charme. Die letzten beiden Eigenschaften halten mich immer wieder davon ab, den Gaskopf umzubringen.

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  • : Mein Leben mit einem ehemaligen Straßenköter, dem Gaskopf: Hündin, Schäferhund-Husky Mix, ca. 4 Jahre, Zicke, verkloppt gern mal andere Hündinen, hat alles was ein Hundehalter nicht brauchen kann: Intelligenz, Jagdtrieb, schnelle Reaktionen, Witz und Charme. Tipps gibts hier keine. Nur meine Erfahrung aus 2 Jahren Antijagdtraining mit einem Husky-Mix sind hier zu lesen. Und was alles an der Hundehaltung anstrengend ist, aber in keinem Buch erwähnt wird das ich besitze.
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  • Hundehalterin wider Willen, kämpfe mich durch die Erziehung eines ehemaligen Straßenhundes, mag den Gaskopf eigendlich sehr, muss mich nur oft wundern oder ärgern,
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